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Lego“… T(B)rickfilmen – als vierstündiges Projekt“ (Appleanwendungen, Gestaltung: Martin Graf, Quelle: sn.schule.de)

(…) Ein Brickfilm ist ein kleiner Trickfilm der mit Legofiguren oder Legobausteinen realisiert wird.
Gearbeitet wurde in zwei Teams mit je einem Apple Notebook und einer Webcam bzw. einem digitalen Camcorder. Als Software nutzten die Schüler die Anwendung IStopMotion. Später (nach den vier Stunden) wurden die Filme in iMovi weiterverarbeitet, vertont und mit Titel und Abspann versehen. (Quelle: http://www.sn.schule.de, Gemeinschaftsprojekt der Universität Dresden und dem Sächsischen Staatsministeriums für Kultus)
Und so haben die vier Stunden ausgesehen:
 
1. Stunde – Theorie
   Einführung in das Trickfilmen
   Definition des Trickfilms
   Trickfilmarten
   Geschichte des Trickfilm
   Anwendung des Trickfilms
1. Stunde – Praxis
   Idee
   Vorlage Storyboard
2. Stunde – Theorie
   Filmteile
   Kameraperspektiven
   Kameraeinstellungen (Schülerarbeitsblatt)

Trickfilm machen!…………………………………………………………………………………….4 
Ideen und Inhalte…………………………………………………………………………………….4 
Drehbuch und Storyboard…………………………………………………………………………..7 
Bildausschnitte und Kameraeinstellungen ……………………………………………………..10 
Trickfilm ohne Kamera: Malen auf 35mm-Blankfilm………………………………………….14 
Trickfilm mit Kamera: Der Legetrick…………………………………………………………….18 
Der Sachtrick………………………………………………………………………………………..24 
Der Knettrick………………………………………………………………………………………..29 
Der Sandtrick……………………………………………………………………………………….29
Der Scherenschnitt…………………………………………………………………………………32 
Der Phasentrick……………………………………………………………………………………..34 
Der Stopptrick (Pixilation)…………………………………………………………………………43 
Die Grundausrüstung und ihre Handhabung……………………………………………………46 
Entwicklung…………………………………………………………………………………………..48 
Schnitt…………………………………………………………………………………………………49 
Ton: Musik, Sprache, Geräusche…………………………………………………………………..51 
Vorführung…………………………………………………………………………………………….55
Praxismodell Trickfilmwerkstatt……………………………………………………………………55
Optische Spielzeuge: Wendebild (Thaumatrop)…………………………………………………56 
Streifenkino……………………………………………………………………………………………57 
Daumenkino…………………………………………………………………………………………..59 
Lebensrad (Phenakistikop)………………………………………………………………………….59 
Werkstatt-Organisation………………………………………………………………………………61 
Vorbereitung Technik:……………………………………………………………………………….62 
Vorbereitung Material:……………………………………………………………………………….63 

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Kameraperspektive und Einstellungsgrößen

Kameraperspektive und Einstellungsgröße werden für Trickfilme bei der Auswahl und Gestaltung von Unter-/Hintergrund vor dem eigentlichen Filmen festgelegt.
Ein Wechsel von Einstellung oder Perspektive des Kamera-/Bildausschnittes muss vor dem Filmbeginn vollkommen geplant sein.

 

 
 
 
 
 

 

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Drehbuch

  • Das Drehbuch ist der Anfang jeden Filmes.
  • Im Drehbuch ist sowohl Bild als auch Ton beschrieben.
  • Für jede Einstellung gibt es erst kurz eine Beschreibung der Szene bezüglich Örtlichkeit, Tageszeit, Atmosphäre, beteiligter Personen sowie den Ablauf der Dialoge. Für die Abfassung von Drehbüchern gibt es formale Konventionen, die eine bessere Übersichtlichkeit ermöglichen. (…)
  • Ein Drehbuch zu schreiben heißt bereits in filmischen Sequenzen zu denken. Diese Übung ist daher eine gute Annäherung an das Genre Film, die zudem keine technische Ausrüstung erfordert.
  • Diese Übung kann auch im Deutschunterricht oder in einem gemeinsamen Projekt stattfinden. (Textauszug von der Webseite, Quelle: film-unterrichten.ufg.ac.at)
  • Infoblatt „Drehbuch“ (Verfasserinnen: Johanna Wögerbauer, Daniela Tilg für die Kunstuniversität Linz, Quelle: film-unterrichten.ufg.ac.at)
Drehbuch – Regeln 
Arbeitsschitte
Drehbuchszenen schreiben
Reflexion


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Storyboard
Das Storyboard ist die Grundlage für die Kommunikation über die Bilder des Filmes. Auch für die Gestaltung von Storyboards gibt es Regeln die sich eingebürgert haben.
Das Storyboard ist ein guter Einstieg in das Themengebiet Film. Es eignet sich, um die Grundlagen von Perspektive und Einstellungsgrößen zu vermitteln und schafft damit eine Basis, um gemeinsam über Film zu reden.
Ein Storyboard zu entwickeln, heißt eine verbale Erzählung in visuelle Bilder zu übersetzen und trifft damit eine Kernaufgabe des Unterrichts der Bildnerischen Erziehung.
Für das Projekt „Storyboard“ wurden Vorlagen für ein Storyboard erstellt, die jeweils bereits ein Bild aus dem Film Indien enthalten. Die Schüler/innen entwickeln rund um dieses gegebene Bild eine eigene Geschichte. (Textauszug von der Webseite, Quelle: film-unterrichten.ufg.ac.at)

  • Infoblatt „Storyboard“ (Verfasserinnen: Johanna Wögerbauer, Daniela Tilg für die Kunstuniversität Linz, Quelle: film-unterrichten.ufg.ac.at)
 
 
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