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 Farben und Kulturen:                       Farbsysteme in Kunst und Wissenschaft:
Astrologie,
 
 
 
 

Symbolik der Farben, 
Ars Magna, 
Antroposophie, 
Farben in der indischen (Chakras), 
islamischen, 
chinesischen, 
indischen und hebräischen (Kabbala) Tradition, 
der christlichen Liturgie und 
dem eigenartigen Archéomètre.    
Pythagoras, Aristoteles, Platon
Robert Grosseteste, Leon Battista Alberti, Leonardo da Vinci
Aron Sigfrid Forsius
Franciscus Aguilonius
Robert Fludd
Athanasius Kircher
Richard Waller
Isaac Newton
Tobias Mayer
Moses Harris
Johann Heinrich Lambert
Ignaz Schiffermüller
James Sowerby
Johann Wolfgang von Goethe
Philipp Otto Runge
Charles Hayter
Michel Eugène Chevreul
George Field
James Clerck Maxwell
Hermann von Helmholtz
William Benson
Wilhelm von Bezold
Wilhelm Wundt
Ewald Hering
Charles Blanc
Nicholas Ogden Rood
Charles Lacouture
Alois Höfler
Hermann Ebbinghaus
Robert Ridgway
Albert Henry Munsell
Wilhelm Ostwald
Michel Jacobs
Max Becke
Arthur Pope
Edwin G. Boring
R. Luther, N. D. Nyberg
CIE – S. Rösch, David L. MacAdam, Walter S. Stiles
Faber Birren
Tryggve Johansson
Aemilius Müller (1)
Alfred Hickethier
Sven Hesselgren
Aemilius Müller (2)
Coloroid-System
J. Frans Gerritsen
ACC-System, HLS-System, RGB-System, CMN-System, NCS-System, CIE-Systeme, DIN–System, ISCC-NBS-System, OSA-System

Michel Albert-Vanel
Farbtheorien von der Antike bis in die Gegenwart (Q:«IdeeFarbe», N. Silvestrini, Baumann & Stromer Verlag, 1994, Zürich)
 
Farben als Bildschirmschoner
Farbsysteme
Grundfarben
Farbtöne
Farbwürfel
Mischung zur Basis 
Würfelmodelle
Farbpotenzen 
Konzept für die Farbe und nichts als die Farbe
Würfel 
Farbrichtung
Magische Quadrate
Installationen
 
Categories of Color – Color Wheels – PRIMARY COLORS – SECONDARY COLORS – TERTIARY/INTERMEDIATE COLORS  Complementary Colors – Vibrating Boundaries
Color Harmonies
Color Properties
Optical Effects of Color
Simultaneous Contrast
After Image
Pointillism – optical color mixture – Georges Seurat’s study of El Chahut.
Emotional Qualities – Warm colors are active and happy – Cool colors are passive – blue and green.
Behavior
 

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  • Was die Impressionisten inspirierte: Die Farbtheorie nach Ogden Rood20130725-185527.jpg
    Foto: Abbildung aus dem Blog „ogdenroodresearch.blogspot.de“

 

Nach Rood setzt sich die Farbe aus drei Parametern zusammen:
  • Reinheit (purity),
  • Helligkeit (luminosity) und
  • Farbton (hue).Diese sind äquivalent zu den Maxwell’schen Parametern
  • Sättigung (tint),
  • Schattierung (shade) und
  • Farbton (hue)
Textauszug: 
„(…) Gemeinsam mit Maxwell und Eugène Chevreul hatte Rood einen großen Einfluss auf die französischen Impressionisten und Pointillisten. Der Maler Camille Pissarro beschrieb in einem Brief die Ziele des Pointillismus (= Variante des Impressionismus) folgendermaßen:
„Eine moderne Synthese wissenschaftlicher von wissenschaftlich fundierter Methoden finden, das heißt, Methoden, die auf Chevreul’s Farbenlehre, auf den Experimenten von Maxwell und den Messungen von Rood beruhen.“ [1]Besonders auf Georges Seurat, den Begründer des Pointillismus, hatte Roods Theorie der Farbkontraste einen starken Einfluss.Rood stellte fest, dass kleine Punkte von verschiedener Farbe zu einer neuen Farbe verschmelzen, wenn man sie aus der Entfernung betrachtet.
Er vertrat die Auffassung, dass die komplementären Kontraste seines Farbkreises die Wirkung eines Bildes verstärken, wenn sie paarweise eingesetzt werden.„… paintings, made up almost entirely of tints that by themselves seem modest and far from brilliant, often strike us as being rich and gorgeous in colour, while, on the other hand, the most gaudy colours can easily be arranged so as to produce a depressing effect on the beholder.“ (Gemälde, die sich fast völlig aus Farben mäßiger Sättigung zusammensetzen, aus Farben, die für sich genommen keineswegs brillant erscheinen, verblüffen uns oft durch reiche und köstliche Farbigkeit. Andererseits können die buntesten Farben so arrangiert werden, dass sie auf den Betrachter deprimierend wirken) [2] (…).“

 

 

 

 

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Aufgabe:
Praktischer Beweis der Hypothese:

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Abb.: Bildschirmfoto: „Erreichen wir durch das Nebeneinander von Punkten eine additive Mischung, wie Odgen Rood behauptet? “ aus der Arbeit von Jutta Görlich, Entwurf und Text, Jutta Görlich, Quelle: lpg.musin.de)

Auszug aus den Arbeitsblättern/Bildblättern: „Ein Bild aus farbigem Licht – Einführung in das Prinzip der optischen Mischung“ (Verfasserin: Jutta Görlich)
(…)
„Die punktförmige Verteilung zweier Farben, die sich aus einem gewissen Abstand im Auge mischen, ist für den Maler beinahe die einzige praktische Möglichkeit einer wirklichen Mischung nicht von Farbmaterie, sondern von Strahlen farbigen Lichtes.“
(Nicolas Odgen Rood)
Odgen Rood nannte aber auch das Verfahren, kleine Farbtupfer nebeneinander zu setzen, die dann bei der Betrachtung aus einigem Abstand den gleichen Mischungseffekt bringen. Rood berief sich hier auf die physiologischen Untersuchungen von Helmholz über „die Mischung im Auge“ und schrieb daher in seinem „Modern Chromatics“ ein eigenes Kapitel „Über die Dauer des Eindrucks auf der Retina“.Die Theorie von der optischen Mischung schlug bei den Malern ein wie eine Bombe und eröffnete in den achziger Jahren des 19. Jahrhunderts eine gelehrte und auch populäre Diskussion.
Rood wies auf die Möglichkeit für den Maler hin, durch ein Nebeneinander „einer großen Zahl kleiner Punkte von zwei Farben“ diese nicht abzuschwächen, sondern aus einer angemessenen Entfernung gesehen „Bündel farbigen Lichts“ zu mischen. Dies veranlasste Maler wie Seurat und Signac zu einer zerlegenden Malerei, den Pointillismus oder Divisionismus.
Würde der Maler sie dagegen bereits auf der Palette mischen, so verlören die Farben bei dieser pigmentären Mischung ihre Leuchtkraft, die sie als farbiges Licht in der Realität haben. Feneon ist der Meinung, durch diese kleinfleckige Malerei verbänden sich die Farben ohne Verschmutzungen und stellten im Zusammenspiel ihrer gegensätzlichen Energien und Abstufungen eine Einheit im Bild her. (…).“


Praktischer Beweis zum Komplementärkontrast (= Steigerung der Farbintensität gegensätzlicher Farben, siehe „Farbkontraste“) anhand des Nachbild-Effektes:

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Aufgaben

Aufgabe:

Praktischer Beweis zum Komplementärkontrast (= Steigerung der Farbintensität gegensätzlicher Farben, siehe „Farbkontraste“) anhand des Nachbild-Effektes:

Anleitung zum Erkennen von farbigen Nachbildern (nach Dr. Werdermann):
Zunächst 20 sec den oberen schwarzen Punkt zwischen der roten und grünen Fläche betrachten. Dann auf den schwarzen Punkt auf der weißen Fläche starren. Nach ca. 3 sec erscheint auf der linken Fläche ein Quadrat in blass blaugrün und rechts in blass lila. Nach kurzer Zeit ist das Blatt dann wieder weiß. Unten funktioniert das genauso, bloß das jetzt im weißen Bereich die Farben blass blau und blass gelb genau entgegengesetzt auftauchen.

Wie kommt es nun zu den entgegengesetzten Farben ?

Die Farbrezeptoren in der Netzhaut “gewöhnen” sich an die betrachtete Farbe und werden für diese Farbe unempfindlicher. Wenn man danach die weiße Fläche betrachtet erreicht die Sehzellen ja wieder weißes Licht, das alle Farben enthält. Es wird dann weniger von der vorher betrachteten Farbe erkannt – das Auge ist für diese Farbe vorübergehend “unempfindlicher” geworden – und insofern kann das weiße Papier zunächst nicht weiß erscheinen, sondern in der “Gegenfarbe”. Die Gegenfarbe ist sozusagen die Summe aller restlichen Farben im Gesamtfarbspektrum (weiß enthält ja alle Farben, s. Farbensehen) ohne die vorher gesehene Farbe.
Nach kurzer Zeit hat sich das Auge – bzw. die Farbrezeptoren – jedoch wieder umgestellt und sieht wieder weiß. Da die Gegenfarbe von Blau z.B. Gelb ist, kommt es unten zum Austausch der Farben.

Bedeutung im Alltag:
Ein Beispiel ist die Kleidung und die Operationstücher in Operationssälen. Sie sind meistens grün oder blau-grün. Diese Farben wurden gewählt, um den Nachbild-Effekt zu unterdrücken. Betrachtet der Chirurg lange Zeit die rote Operationswunde würde er beim Aufblicken ein blaugrünes Nachbild sehen. Erfahrungen haben gezeigt, dass das aber Übelkeit hervorruft. Auf dem grünem Untergrund des Optuches oder dem Operationskittel des gegenüber-stehenden Assistenten ist der Effekt praktisch ausgeblendet. Zusätzlich ist grün auch relativ blendfrei.
(Verfasser: Dr. Werdermann, Ochsenfurt, Quelle: http://www.auge-online.de, Stand 18.06.2009)

    Textauszug:
    „(…) Ogden Rood influenced many artists, and styles. One of which was impressionism, a movement that had much to do with depicting light, movement, complementary colors. One example is Claude Monet’s Sunrise(above), he uses complimentary colors to creat contrast and small little brush strokes to create movement. As Rood said in his book, „paint with light!“,That Monet did!“

Another artist that was very much influenced by Ogden was Georges Seurat a neo-impressionist or pointilist painter. He was very scientific about his work, much like Ogden was. In his painting Circus Sideshow (Below), he implements small little dots with complimentary colors to creat a man. (…) (Verfasserin: Megan Vanvolkinburg)

 

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Küppers‘ Farbtheorie

Farbsystem Farbkreis Farbe
Küppers‘ Basischema der Farbenlehre

Es hat in der Vergangenheit zahlreiche Farbenlehren gegeben. Sie alle waren branchenbezogene Teillösungen, die entweder vom praktischen Umgang mit Farbmitteln oder von der Analyse des Farbreizes abgeleitet wurden. (…) Das Funktionsprinzip des Sehorgans ist das Grundgesetz der Farbenlehre. Mein Rhomboeder-System ist die geometrische Darstellung der Gesetzmäβigkeit des Sehens und mein Urfarben-Grundfarben-Kennzahlensystem die mathematische.(Verfasser: Harald Küppers)

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Goethes Farbenlehre

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Goethe’s Farbenkreis zur Symbolisierung des menschlichen Geistes- und Seelenlebens

 

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Philipp Otto Runge – Farbenlehre

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Goethes Bewertung die Farbkugel betreffend (1809) – in einem Brief an Runge:

Textauszug:
„(…)Sie haben mir, werthester Herr Runge, durch Ihren Aufsatz sehr viel Vergnügen gemacht: denn wie sehr meine Vorstellungsweise mit der Ihrigen zusammentrifft, ergiebt sich schon daraus, daß ich am Schlusse meines Entwurfs einer Farbenlehre einige früher mitgetheilte Blätter mit abdrucken ließ. Leider habe ich das Ganze noch nicht abschließen können, und so liegt denn eins mit dem andern noch im Verborgenen.Desto angenehmer ist mir’s, wenn Sie die gegenwärtige Schrift je eher je lieber herausgeben, damit ich mich darauf beziehen könne. Sie enthält nichts, was sich nicht an die meinige anschlösse, was nicht in das von mir Vorgetragene auf eine oder die andre Weise eingriffe.So wie ich meine Arbeit durch die Ihrige hie und da supplirt finde, so werden Sie auch sich wieder durch mich gefördert sehen, und es muß sich alsdann eine lebhafte Communication eröffnen. Wie angenehm ist mir’s, daß ich auch unter den Gleichzeitigen Gleichgesinnte nennen kann, die ich bisher mir unter den Abgeschiedenen aufsuchen mußte! Goethe.“
(Text: ebenda)

 

 

 

 

 

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Die Lichtmischung
Optische Mischung (Nicolas Odgen Rood)
Die Legende von der optischen Mischung (Robert L. Herbert)
Der TV-Monitor

Grundfarben und Mischung
Drei Urfarben
Acht Grundfarben
Komplementäre Farbbeziehungen – additiv & subtraktiv
Form oder Farbe: eine durchgängige Kontroverse
Modellierung gegen Modulation (Textauszug aus „Farben“, U. Schuster)

Athanasius Kirchner, 
Isaac Newton, 
Tobias Mayer, 
Johann Heinrich Lambert,
Philipp Otto Runge, 
Michel-Eugène Chevreul, 
Alexandre Charpentier, 
Wilhelm Höfler,
Wilhelm Ostwald, 
Alfred Hickethier, 
kurze Erläuterungen zu Farbkugel, Farbkörper, Farbwürfel, Farbpyramide, Farbtafel, Farbkreis, Farbdreieck

Titel
Ingres-Delacroix
Plainairismus
Thema – Motiv
Voraussetzung (historisch)
Merkmale
Farbauftrag
Farblehre
Kontraste
Modulation
Kunstbegriff (Kunstverständnis im Impressionismus)

„KONZENTRIERE DICH AUF DEN NÄCHSTEN SEITEN AUF DIE KLEINEN RECHTECKE IN DER MITTE DER FARBFLÄCHEN UND VERSUCHE GENAU ZU BESTIMMEN, UM WELCHE FARBE ES SICH HANDELT. DU KANNST ES AUFSCHREIBEN ODER AUCH PROBIEREN SIE EXAKT ABZUMALEN. ERST DANN, FRÜHESTENS NACH EINER MINUTE KANNST DU ZUR NÄCHSTEN SEITE WECHSELN. AUF DER FÜNFTEN SEITE SIND DANN ALLE FARBFLÄCHEN VORHANDEN. DANACH GEHT ES WEITER MIT KONZENTRIERTER WAHRNEHMUNG VON FARBEN. „(Textauszug: Oldrich Zdarsky)

Lokalfarbe & Kalt-Warmkontrast – Porträt, gemalt von Gerrit van Honthorst (flämische Malerei des 14. Jh. – „Stilrichtungen, die das Licht als einen wichtigen Bestandteil des Bildsinns erschließen, hierfür eine besondere Sensibilität entwickeln (…)“

Farbmodulierende Funktion des Lichtes – Portrait von Robert Campin (diese „Lichtmalerei“ wurde schon im Barock weiter vertieft)

Irritationsprinzip – ein Farbrepertoire ist nicht vorwiegend nach seiner Ikonizität begreifbar undzeigt einen Widerspruch zwischen der imaginären Farbigkeit und der räumlichen Wirkung –  expressionistische Porträts von Otto Dix und Bacon
 
Farblehre, 
Wirkung, Redensarten, 
der „Blaue Reiter„,  
Blau in Mariendarstellungen 

Overview over different aspects of color in the prints of Andy Warhol, (Überblick über diverse Aspekte von Farbbehandlung in den Drucken von Andy Warhol):

What ist shape
What is positive and negative space
Andy Warhol’s printing process
Color theory
Color circle
Shades or tints from the same color
Neutral colors 
Analogus and complementary colors
Value
Temperature 

Wassily Kandinsky – Abstraktion, Über das Geistige in der Kunst, Farbe  & Musik, Synästhesie, Logische Strukturierung farbiger Phänomene
Rupprecht Geiger – Emotionalität, Farbe als immanenter Wert, großflächige Farbpräsenz, Geigerrot
Yves Klein – Spiritualität des Geistigen, Blau, Farbe als immanenter Wert, Emotionalität
Barnett Newman – The Sublime is Now, großflächige Farbpräsenz, Hard-Edge Malerei
Ellsworth Kelley – Colorfield Paintings, großflächige Farbpräsenz, Reduzierung auf monochrome, geometrische Bildkörper
Mark Rothko – Colorfield Paintings, großflächige Farbpräsenz, Meditation & Transzendenz, Hard-Edge Malerei
Donald Judd – Hard-Edge Malerei, Minimalismus
Josef Albers – Logische Strukturierung farbiger Phänomene, Colorfield Exploration
Johannes Itten – Logische Strukturierung farbiger Phänomene
Bauhaus – Logische Strukturierung farbiger Phänomene
Josiah McElheny – Farbdifferenzen unter Lichteinfluss, Glas
Sarah Morris – Lustvoller Umgang mit Farbe
Beatriz Milhazes – Lustvoller Umgang mit Farbe
Gerwald Rockenschaub – Lustvoller Umgang mit Farbe, organisieren, abstrahieren, Piktogramm, Alltagswelt
Alan Charlton – Farbwert grau, Minimalismus, Raumkonzepte
Jürgen Paas – Farbe materiell explorieren, der Farbe Körper geben: Stapel, Schablonen, Kästen, archivieren
Adrian Schiess – Entgrenzung der Malerei, Glanz (Textauszug der Webseite in Stichworten, Text: Beate Reifenscheid-Ronnisch)


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9D5B6C2A-351D-4672-8B34-8A8DA92E3ECD.png Aufgabe

 

Farbkreisel Bauanleitung, Design: Daisy Hazzard

 

 

 

 

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