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Foto: Ronald Feldman Fine Arts, 1974



Joseph Beuys – Aktionskünstler

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  • Text-/Bildblätter: „Annäherung an Joseph Beuys“, Aktion „I like America and America likes Me“, Joseph Beuys in New York, 1974, Düsseldorfer Aktion  „Wie man dem toten Hasen die Bilder erklärt“, Objekt „Fettstuhl“, 1964, Objekt „Kreuzigung“, 1962 – 63, Aktion „7000 Eichen“ zur d7 in Kassel, 1982 (Text: im Auftrag von Friedolf Fehr, Mosbach / Baden, 2000, erarbeitet, Quelle: klingspor-museum.de)
  • Text: „Systemanalytische Interpretation zum Oevre (= Werk) von Joseph Beuys“ (Autor: Hans Dieter Huber, 1993, Quelle: hbk-leipzig.de, veröffentlicht in: Klaus Güthlein/ Franz Matsche (Hrsg.): BEGEGNUNGEN. Festschrift für Peter Anselm Riedl, Worms: Wernersche Verlagsgesellschaft 1993, S. 301)
  • Textblätter: „Fluxus, Event, Flashmob und res publica – Beispiel eines Kulturellen Kreislaufs“, „Subjektive Annäherungen an populär-kulturelle Phänomene“, „Happening/Fluxus/Aktionismus – Partizipationsevent – Flashmob“ (Text: Karin M. Hofer, 2012, Quelle: kunsttexte, edoc.hu-berlin.de)
  • Bild-/Textblätter: „Mumok – Pop-Art/Fluxus“, u.a. zu Alan Kaprow, César, Daniel Spoerri, George Brecht, Gérard Deschamps, Martial Raysse, Mimmo Rotella, Nam June Paik, Robert Fillou, Robert Rauschenberg, Stefan Wewerka, Wolf Vostell, Yayoi Kusama, Yoko Ono, Yves Klein (Mumok Wien, Quelle: grg23-alterlaa.ac.at)
  • Arbeitsblatt „Fluxus“, Definitionen im Überblick zu Happening, Performance, Environment, Installation (Autor: Jaques Wuthri, Quelle: wuthri.ch)

Das Werk als Vorbild
Der Gegenstand als methodischer Wegweiser
Die phänomenologische Methode
Das Wesen des Begriffes..
Wort und Begriff
Die Erweiterung des Stuhlbegriffes
Kunstbegriff und Kunsttheorie
Eintritt in ein Lebewesen, 
(…) Der Schneefall..
Sache und Gegenstand 
Die Sprache des Schneefalls.
Vorikonographische Beschreibung
Ikonographische Analyse
Ikonologische Interpretation 
Die Feuerstätte
(…) Zur Geschichtlichkeit der Form-Inhalt-Beziehung
Zum Freiheitsbegriff
Zum Verstehen
Gliederung und organische Struktur
Die Sprache der Fettecke der Sprache

 
 
 
 
 
 
 
 
OHP
  • Folien/Powerpoint- Vortrag „(…) Meaning in the Artwork of Beuys“,  z.B. „Context and development of  Beuys‘ artwork“, materials and techniques, „Diagrammatic style in Beuys‘ political art, „Artwork versus science (…)“ (engl., Autor: Wolfgang Wildgen, 2012, Quelle: fb10. uni-bremen.de)
  • Bild-/Textblätter: „Mumok – Pop-Art/Fluxus“, u.a. zu Alan Kaprow, César, Daniel Spoerri, George Brecht, Gérard Deschamps, Martial Raysse, Mimmo Rotella, Nam June Paik, Robert Fillou, Robert Rauschenberg, Stefan Wewerka, Wolf Vostell, Yayoi Kusama, Yoko Ono, Yves Klein (Mumok Wien, Quelle: grg23-alterlaa.ac.at)
  • Diashow/Slideshow: „Dematerialization“ in art, u.a.: Jackson Pollock („… is destroying pictures.“), Michael Asher, Allan Kaprow, John Cage, Mierle Ukeles, Kazuo Shiraga, Saburo Murakami, Shozo Shimamoto, John Latham, Piero Manzoni (engl., Gestaltung/Text: Denise Johnson, Quelle: theslideprojector.com)
 
 
 
 
 
 

Unterrichtsmaterialien zu den Happenings/Performances von Joseph Beuys:

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Foto vom Hasen: „European Hare“: Hans-Jörg Hellwig

Joseph Beuys: „Wie man dem toten Hasen die Bilder erklärt.“
(How to explain the pictures to the dead hare.)

Beuys hat zum „Hasen“ folgendes gesagt: „Der Hase hat direkt eine Beziehung zur Geburt. Eine Beziehung in die Erde. Nach unten. Für mich ist der Hase ein Symbol für die Inkarnation. Der Hase macht das ganz real, was der Mensch nur in Gedanken kann. Er gräbt sich ein, er gräbt sich einen Bau. Er inkarniert sich in die Erde. Und das allein ist wichtig. So kommt er bei mir vor.“

Allgemein zur Kunst hat Beuys u.a. folgendes gesagt:
„In der Kunst ist absolut nichts zu verstehen, einfach nichts. (…) Wenn Kunst irgendetwas enthielte, was verstanden werden sollte, dann wäre sie überflüssig. Denn diese Aufgabe wird schon von der Wissenschaft wahrgenommen. Im Gebiet der Kunst sollen nur geheimnisvolle Bilder geschaffen werden …“ Joseph Beuys (1921 – 1986) deutscher Aktionskünstler, Bildhauer, Zeichner, Kunsttheoretiker und Pädagoge.

Beuys setzte sich in seinem umfangreichen Werk mit Fragen des Humanismus, der Sozialphilosophie und Anthroposophie auseinander. Dies führte zu seiner spezifischen Definition eines „erweiterten Kunstbegriffs“ und zur Konzeption der „Sozialen Plastik“ als Gesamtkunstwerk, in dem er Ende der 1970er Jahre ein kreatives Mitgestalten an der Gesellschaft und in der Politik forderte. Er gilt bis heute weltweit als einer der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts.
(Verfasser: eisee8sch)



Animierte Fotos/Gif zu Joseph Beuys‘ „Wie man dem toten Hasen die Kunst erklärt“(Quelle: http://www.gooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooogle.com)

 

 

 

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