Sophie Calle – Fotografie, Inszenierung, Narration & Intervention

 

 

Sophie Calle, Photographies of the detective. Quelle: Sophie Calle: Double Game. With the participation of Paul Auster, London: Violette Editions 1999., via: medienkunstnetz.de

 

 

Arbeitsblätter

 

  • Textblätter: „Sophie Calle“ – „Wie alles begann (…) „Die Schläfer“ (1979); Paul Auster: ‚Leviathan‘, ‚Double Game‘, Autobiographische Geschichten… No Sex Last Night (1992), ‚Der Detektiv‘, „Stechende Schmerzen“, Verschwinden, Ab- und Anwesenheit The Detachment – Die Entfernung (1996), Public Spaces – Privat Spaces“ (Text: Cornelia Schatte, 2002, Quelle: swiki.hfbk-hamburg.de)
  • Textblätter: „DIE TRENNUNG. 107 GEBRAUCHSANWEISUNGEN FÜR SOPHIE CALLE“ – Zur Arbeit „Prenez soin de vous“: Sophie Calles Fotos, die die professionellen Deuterinnen bei der Auseinandersetzung mit der E-Mail ins Bild setzen, gehen über das bloße Festhalten hinaus und behaupten sich als künstlerische Fotografien. (… . Es) tauchen Dokumente und Kunstobjekte wie die Mediationssitzung von Maïté Lassime auf oder die Erzählung von Marie Desplechin, der Film von Laetitia Masson mit Aurore Clément in der Rolle der Frau und mit Sophie Calle als Sophie, all dies ergänzt durch eine DVD mit gespielten, gesungenen und getanzten Beiträgen. […] (engl., deutsch, Text/Zusammenstellung: Magali Jauffret, Auszug aus: Rupture, modes d‘emploi par Sophie Calle, L‘Humanité, 19.06.2007, S. 34; Übersetzung von Andreas Bredenfeld, Quelle: arndtberlin.com)
  • Textblätter: „Passen Sie auf sich auf!“ – ein Atelierbesuch“: „Sophie Calle scheut sich nicht, in ihrem Werk ihr Intimleben zur Schau zu stellen. Sie macht sogar noch die schnöde Abschiedsmail ihres Verflossenen zu Kunst (…) Sophie Calle ist eine der bedeutendsten französischen Künstlerinnen der Gegenwart. (…) 1953 in Paris geboren, reiste sie als junge Frau jahrelang durch die Welt und arbeitete als Stripperin, bevor sie sich der Kunst widmete. Einmal lud sie 45 Menschen ein, in ihrem Bett zu schlafen, und dokumentierte das in Fotos und Texten. Ein anderes Mal bat sie ihre Mutter, einen Detektiv auf sie anzusetzen, und veröffentlichte die Fotos des Detektivs.“ (Text: Barbara Nolte, COPYRIGHT: ZEITmagazin LEBEN, 19.06.2008 Nr. 26, Quelle: zeit.de/2008/26/Atelier-Calle-26)
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