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Kopffüssler, Zeichnung: Teresa, 3 Jahre alt

 

Forschungsgegenstand Kinderzeichnung / Malentwicklung 

Sensomotorik und ihre Rhythmisierung: Einüben durch Wiederholen
Spuren erkennen und erzeugen
Bildung von Sinnzeichen und das unvoreingenommene Zeichnen
Die Kinderzeichnung in der Kunst
Kinderzeichnungen »korrigieren« und »schön finden«?

1.1  Der Beginn der Kritzelphase 4
1.2  Die weitere Entwicklung 9
2  Der Übergang zur Zeichnung 12
3  Die weitere Entwicklung des Schreibkritzelns 17
4  Die Entwicklung der menschlichen Figur 19
4.1  Erste Ansätze 19
4.2  Der Kopffüßler 21
5  Das Schema 25
6  Aktionskritzel und Aktionszeichen 27
7  Bildanlässe 30
7.1  Motorischer Anlass 30
7.2  Sachanlass 31
7.3  Emotionaler Anlass 31
7.4  Materialer Anlass 33
8  Leitqualität des Erlebens 36
9  Malerei 38 (Textauszüge der Webseite)

Ein Rundgang durch die unzähligen Abbildungen mit detaillierten Erläuterungen und eine knappe Einführung in die Entwicklungspsychologie des kindlichen Zeichnens.

Zusammenfassung nach H.G. Richter, Die Kinderzeichnung, 1987 (Textauszüge der Webseite):
Die Entdeckung der Kinderzeichnung
Verschiedene Systementwürfe
Phase des Spurschmierens
Kritzelphase
Vorschemaphase
Schemaphase -„Werkreife“ 
Typische Merkmale der Schemaphase
R-Prinzip
Röntgenbild
Bedeutungsperspektive
Exemplarisches Detail
Prägnanztendenz – Umklappung
Typische Menschendarstellung
Die zweite Schemaphase der mittleren Kindheit
Prinzip der größten Deutlichkeit
Detailfreude
Veränderung der Bildmotive – Robinsondarstellungen
Karikierung und Übertreibung – Sprachelemente
Auflösung des Schemabildes in der späten Kindheit und im frühen Jugendalter
„pseudonaturalistisch“  –  „pubertärer Surrealismus“
Nachahmung unterschiedlicher Vorbilder – Mediale Bildwelten
Konventionalität
„Krise“ oder „Umstrukturierung“? 
Antagonistische Phase – „kulturelle Probehandlungen“
Entwicklung der Raumorganisation in der Kinderzeichnung
Konturbild
Aufrichtungstendenz
Standlinienbild
Klappbild – simultanperspektivische Phänomene
Horizontbild und Schrägbild
Linear-perspektivische Raumkonzepte
Entwicklung des Farbkonzepts der Kinderzeichnung
Die Erzählstrukturen der Kinderzeichnung
Die repräsentative Bilderzählung
Die sukzessive Bilderzählung
Entwicklung der Erzählstruktur in der Kinderzeichnung

  • Text-/Bildblätter: „Kinderzeichnung und Kreativität – Untersuchungen zu Testverfahren und Fördermöglichkeiten im Kunstunterricht.“ (Text: Maike Blank, Universität Duisburg-Essen, 2008, Quelle: uni-due.de)
1. Einführung in die Thematik ……………………………………………………………………. 3 
2. Die Kinderzeichnung…………………………………………………………………………….. 5 
2.1 Definition des Gegenstandsbereichs der Kinderzeichnung ……………………………… 5 
2.2 Entdeckung der Kinderzeichnung……………………………………………………………. 6 
2.3 Deutung der Kinderzeichnung ……………………………………………………………….. 9 
2.4 Kreativität in der Kinderzeichnung…………………………………………………………. 11 
2.5 Verfahren zur Beurteilung von Zeichnungen ……………………………………………. 12 
3. Kreativität ………………………………………………………………………………………. 13 
3.1 Einführung des „Kreativitätsbegriffs“ ……………………………………………………… 13 
3.2 Begriffsdefinition verschiedener Autoren ………………………………………………… 15 
3.3 Kreativität und Begabung …………………………………………………………………… 18 
3.4 Kreativität und Intelligenz ………………………………………………………………….. 19 
3.5 Der kreative Prozess …………………………………………………………………………. 21 
3.6 Kreativität in der Zeichnung ……………………………………………………………….. 24 
4. „Test zum schöpferischen Denken – Zeichnerisch“ (TSD-Z) …………………………… 25 
4.1 Beschreibung und Grundidee des Testverfahrens………………………………………. 26 
4.4 Durchführung………………………………………………………………………………….. 28 
4.5 Gestaltung des Testbogens …………………………………………………………………. 29 
4.9 Einordnung der Testergebnisse…………………………………………………………….. 34 
5. Auswertung der empirischen Untersuchung ………………………………………………. 36 
5.3.1.Grobklassifikation nach Altersstufe: ……………………………………………………. 39 
5.3.2 Grobklassifikation nach Klassenstufe:………………………………………………….. 41
5.3.3 Grobklassifikation nach der Schulform ………………………………………………… 41 
5.5 Zusammenfassung der Ergebnisse………………………………………………………… 43 
6. Kreativitätsförderung …………………………………………………………………………. 45
6.1 Notwendigkeit der Kreativitätsförderung ………………………………………………… 45 
6.2 Lässt sich Kreativität fördern?………………………………………………………………. 46 
6.3 Einflussfaktoren der Kreativität…………………………………………………………….. 47
6.3.1. Persönliche Einflussfaktoren ……………………………………………………………. 47 
6.3.2 Kreativität und Einflussfaktoren des sozialen Umfeldes ……………………………. 50 
6.3.3 Gruppeneinflüsse im kreativen Prozess……………………………………………….. 50 
6.3.4 Kreativitätshemmende und fördernde Faktoren……………………………………… 52
6.4 Aktuelle Vernachlässigung der Kreativität im Kunstunterricht………………………. 52 
6.5 Ziele der Kreativitätsförderung…………………………………………………………… 53 
6.6 Besondere Eignung des Kunstunterrichtes für Kreativitätsförderung ……………… 54 
6.7 Voraussetzungen für einen künstlerisch- kreativen Kunstunterrichts ……………… 55 
6.8.1 Ansatz nach Barbara Wichelhaus ……………………………………………………… 56 
6.8.2 Ansatz nach Richter ……………………………………………………………………… 58 
6.8.3 Ansatz zur Förderung im Kunstunterricht nach Dinkelmann ……………………… 59 
6.8.4 Schlussfolgerungen zu den verschiedenen Ansätzen ………………………………. 61 (Textauszüge aus dem Inhaltsverzeichnis)
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