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Produktdesign – Möbeldesign – Industrie Design



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Infografik: Was ist Design? M. Schulze, Quelle: kunst-unterrichten.de  

 

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„Produktdesigner sprechen über ihre Arbeit. Im Mittelpunkt stehen die erforderliche Kreativität, 
die Interaktion mit dem Markt und die Bedürfnisse der Konsumenten.“ Textauszug der Webseite

 

 

Was ist Design? (engl.: Zeichnung, Muster)  
Prozess der gestaltenden Tätigkeit
Industrielles Design: bewusste Gestaltung von industriell hergestellten Serienprodukten
Was sind die Funktionen von Produkt-Design?
1. Die praktische Funktion alle Aspekte der Gebrauchsfähigkeit, Zweckerfüllung
2. Die ästhetische Funktion sinnlichen WahrnehmungGeschmacksurteil
3. Symbolische Funktion (Statussymbol)
Wie verläuft ein Designprozess?

Vorläufer, Manufaktur, Funktionalismus: Sheraton, Shaker
Reformbestrebungen: Schinkel / SemperRuskin & Morris / Arts & Crafts
Industrialisierung – Beginn der Moderne: Gründerzeit, Maschinenbau, Arbeitsorganisation, Fertigungstechnik, Mechanisierung, Dampfmaschine, Thonet Stuhl
Neue Formen bis zum Ersten Weltkrieg: Frank Loyd Wright, Chiribiri Siluro
Der Weg zur Avantgarde: Bauhaus, Piet Mondrian, Peter Behrens, Mcintosh, Mathilde Flögel, Tatlin
International Style – Luxus-Stile: Marcel Breuer, Le Corbusier, Brandt, Otl Aicher, Max Bill, Rietveld, Algar Aalto
Funktionen, Funktionalistische Richtungen: Gugelot / Rams, Sottsass / Kling,  Ulmer Hochschule, Jacobsen, Loewy, Roericht
Massenfertigung & Individualisierung: Sala, Morrison
Postmoderne & Nachmoderne: Individualisierung, Memphis, Neobarock, Sweat Shop Standardisierung Sottsass, Bahr, Starck

1. Strukturiertes Analysieren und Planen         2. Sachgerechtes Visualisieren und Präsentieren         3. Technisches Wissen und seine 
Gestaltungssysteme   
Produkterscheinung – Produktzweck – Produktwirkungen – Der Begriff “System” in der Produktgestaltung, Rahmenbedingungen
Projektstrukturen       
Lösungsstrukturen zur Bewältigung Ihrer Probleme – Projektorganisation
Gestaltungsaspekte:  “Produktgestaltung” + “Fallstudien” – Produktanalyse/Produktentwicklung – Produktplanung unter Berücksichtigung von Zielgruppen 

  • Textblätter: „Designtheorie“ (Text: Thomas Stauss, 2004, Quelle: Thomas.stauss@t-online.de)
Designtheorie:
Definition
Kennzeichen
Berufsbezeichnung
Wettbewerbsvorteil
Abgrenzung

Zahnbürste zb1, die Robert Oberheim 1980 für Braun
Konstantin Grcic, einer der wichtigsten internationalen Designer (…) Er entwirft Tische mit Betonfüßen. Bürostühle, die aussehen wie Werkzeug (…).“
Total Design – Mateo Kries
Lounge Chair von Charles Eames
„(…) Jasper Morrison, ein bedeutender Industriedesigner, berichtet von einer verstörenden Begegnung mit einem Stuhl. (…)“ (Textauszüge von der Webseite zeit.de)

  • Arbeitsblätter: „Zielgruppen“ (Text/Zusammenstellung: Thomas Stauss, 2004, Quelle: Thomas.stauss@t-online.de)
Das Ende der Zielgruppe:
„Verfassungsmarketing“ 
[4.774 KB]
 
Think Limbic! [2.449 KB]
Differenzierung, Positionierung, Aktivierung[787 KB]
Die Bedeutung der Packung für die Kauf-entscheidung. [4.343 KB]

Zeichenutensilien
Strichübungen
Farbflächen mit Markern erzeugen – mit Begrenzung und ohne
Farbflächen mit Pastellkreiden erzeugen
Farbflächen mit Tusche und Watte erzeugen
Helligkeitswerte und Lichteinfall
Würfel freihand ohne Umriss mit Flächen
Würfel auf hellem Papier
Würfel auf dunklem Hintergrund
Würfel in Farbe 
Würfel mit Spiegelungen
Darstellung geometrischer Grundkörper
Zylinder auf hellem Hintergrund
Rohr auf dunklem Hintergrund
Andere Körper
Darstellung von Oberflächen
matte Oberflächen
Reflektierende Oberflächen
Chrom
Verrippung
Anwendung am Produktbeispiel (Anspitzer)
Vorzeichnung (räumlich, perspektivisch, 3D)
Ausführung mit Filzstiften (Fineliner)
Herausarbeitung der Schlagschatten
Rendern der Vorzeichnung
Finales Ergebnis
Weitere Darstellungsmöglichkeiten
Struktur im Produkt
Herausarbeiten auf dunklem Papier
Produkt in Verwendung zeichnen – Bohrmaschine/Anspitzer
 
  • Arbeits-/Textblätter: Thonet – Pionier der Möbelgeschichte“ – Stuhldesign (Text: Frankenberg/Eder, 2008, Quelle: gymnasium-lachendorf.de)

    Die Geschichte des Hauses Thonet
    Von der Holzwerkstatt zur Industrieproduktion: Thonet-Möbel aus Bugholz
    Ein neues Material aus dem Geist der Moderne: Thonet-Möbel aus Stahlrohr
    Zeitlose Produkte für Wohnen und Objekt: Thonet-Möbel heute
    Die Thonet-Geschichte im Überblick
    Thonet: Marke, Fakten, Daten
    Unternehmen und Marke Thonet Ausgewählte Referenzen
    Thonet und Kultur


  • Arbeits-/Textblatt: „Art Deco und ›Stil um 1930‹.“ (Text: Gert Selle, In: Ders.: Die Geschichte des Design in Deutschland von 1870 bis heute. Entwicklung der industriellen Produktkultur. Köln 1978, S. 131 f., Quelle: 
Arbeitsblatt 1 (3 Seiten): Immer sicherer, umweltfreundlicher und sparsamer 
Arbeitsblatt 2 (2 Seiten): Hausarbeit einst und heute 
Arbeitsblatt 3 (2 Seiten): Erfindungen, die niemand wollte Overheadfolie

Ökologisches Möbeldesign – Produktion und Konsum ganzheitlich gedacht
Vier Stühle im Vergleich
Produktkette Jeans
Produktkette Holzstuhl
Preise über Preise

Grundlagen zum Design – Designbegriffe
Kognitive und emotionale Aspekte der Wahrnehmung
Design contra Kunsthandwerk – ein Streit ohne Zukunft
10 Thesen von Dieter Rams über gutes Produktdesign
Philippe Starck – Bewußtsein schwach
Gute Gebrauchsformen
Der Industrial Designer als Kreativer
Der Konsum, die Form, das Ding
Max Borka: Form will Follow Foquismo!
Fritz Frenkler: Wie das Leben durch Design einfacher wird
Produktanalyse – Design bewerten
Designfunktionen – Praktische Funktionen – Industrieprodukte als Symbole – Produktsprache – Zur Sprache des Design
Beispiel: Anzeichenfunktion – Beispiel Dyson – Beispiel Mini
Die Lust und Last des Verpackens
Design+Emotion
Objekteigenschaften: Farbe – Form – Material – Oberfläche
Gestalt: Gestaltaufbau – Gestaltelemente
Designer analysieren Objekte
Tobias Glaser
Polaritätsprofil
Information und Redundanz
Produktanalyse nach Funktionen und Kosten – Produktbewertung
Wie entstehen neue Produkte?
Designpraxis – Virtuos Scheitern
Die Entwicklung von ICE-Zügen
Die Gestaltung einer Marke
Der Designprozess – ein Problemlösungsprozess – Der Designprozess als Stufenmodell
Bernd Löbach zum Designprozess
Eindrücke aus der Designpraxis
Design und Unternehmen: Audi Design im Interview – BMW Design im Interview
Artur Fischer – Erfinderwerkstatt
Designgeschichte
Handwerk und Industrie im 19. Jahrhundert
Arts and Crafts Bewegung
Historismus und Jugendstil
Kampf dem Ornament – Deutscher Werkbund
Art Déco und Internationaler Stil
Das Bauhaus
Hochschule für Gestaltung Ulm (HfG Ulm)
Die gute Form
Pop-Kultur der 70er Jahre
»Small is Beautiful«
Die wilden Achtziger und Postmoderne
Design und Mikroelektronik
Zukunft des Design
Pure Design – Deutschland und benachbarte Länder in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts
Design in der DDR
Nils Holger Moormann
Case Study 08
Ideen sitzen. 50 Jahre Stuhldesign
Thonet: Personen und Objekte – Zanotta: Personen und Objekte – Vitra Klassiker – Dieter Rams | Braun Design
Zwischen Tradition und Moderne
Böse Dinge
Deutsches Alltagsdesign
Ikonen des Design – vorgestellt von den Creativen Einrichtern
Aufgabenbeispiele für alle Altersstufen

Übung: Über welche Fähigkeiten sollte ein Entwerfer verfügen? (Gruppenarbeit) 
Übung: Kontext eines „Restaurant–Stuhls“ exemplarisch erarbeiten (Plenum, Tafel) 
Übung: Entwickeln Sie mit Hilfe der Methode 635 einen Slogan für das Berufsfeld / die Berufsgruppe der Produktdesigner.
Übung: Anwendung des Systematischen ZWeifels auf folgendes Problem
Übung: Über welche Fähigkeiten sollte ein Entwerfer verfügen? (Gruppenarbeit) 
Übung: Kontext eines „Restaurant–Stuhls“ exemplarisch erarbeiten (Plenum, Tafel) 
Übung: Entwickeln Sie mit Hilfe der Methode 635 einen Slogan für das Berufsfeld der Produktdesigner.
Übung: Anwendung des Systematischen Zweifels auf folgendes Problem
 
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