Stempel mit dem der Fotograf Weegee (Arthur Fellig) seine Bilder signierte. / Rubber stamp used by the photographer Weegee (Arthur Fellig) for signing his pictures. circa 1935 (Quelle: Weegee’s New York. Schirmer/Mosel, München 2000, ISBN 3-88814-801-4, wikidata:Q4233718, commons.wikimedia.org)

 

WEEGEE  – THE FAMOUS – Dokumentarfotografie in New York

Laut eigenem Bekunden sah van der Elsken im Jahre 1947 eine Ausgabe des Fotobuches „Naked City“ des amerikanischen Fotografen weegee, welches in ihm den Wunsch entstehen ließ, Fotograf zu werden. weegee und dessen Blick auf die Stadt sollten programmatischen Einfluss auf van der Elskens Art zu fotografieren ausüben. Ähnlich wie Robert Frank und William Klein fühlte sich van der Elsken zu den Schattenseiten der menschlichen Existenz hingezogen. 1950 ging van der Elsken nach Paris. In den F…“ (© 2016 – Kunstmuseum Wolfsburg, Textauszug/Quelle: kunstmuseum-wolfsburg.de)

Texte

T 06
Bildsprache und Bildgestaltung (Gestaltung)
T 07
„Fast wie im richtigen Leben“ – Zur Theorie und Praxis der Sozialfotografie
T 08
Sozialfotografie: Klassische Texte
Didaktik, Konzeptionen, Methoden
P 01
Zielsetzungen politisch-kultureller Jugendbildung
P 02
Verhältnis von kultureller und politischer Bildung, von Prozess- und Produktorientierung
P 03
Zwischen Hobby und Kunst – Soziale Gebrauchsweisen der Fotografie und die Medienerziehung
P 05
”Das Licht der Erkenntnis” – Sozialfotografie in der Bildungsarbeit
P 14
„Gewalt“ als Thema politisch-kultureller Bildung
P 18
“VorBilder”

Arbeitsblätter
A 10
Schwarz-Weiß-Film
A 12
Negativentwicklung
A 14
Wie vergrößere ich ein Negativ?
A 17
Mindestausstattung für ein einfaches Fotolabor
A 18
Bildgestaltung
A 19
Unterschiede zwischen fotografischem und menschlichem Sehen
A 21
Sozialfotografie: Definition, Geschichte und Themen
A 22
Sozialfotografie: Themen
A 24
Recht am eigenen Bild
Bildnachweis der Fotografien (B)
Verzeichnis der Diaserien
D 02
Diaserie Bildsprache
D 03
Diaserie Geschichte und Themen der Sozialfotografie
D 04
Diaserie Fotografische Themen – Geschichtlicher Überblick
D 05
Diaserie „Vorbilder“

Literaturverzeichnis (L)


Bibliografie Fotografiegeschichte

 

OHP.PNG

„(…) A new book of photos by the legendary New York photographer shows the industrialized, pregentrified city of the mid-20th century (…).“


„(…) find yourself walking around New York City, wondering:

Was Weegee here?
Did Weegee make a photograph on this street? Of this building? In this room? Right here?
Can we return to the scene of the crime?
Are we in Weegee’s World? (…)
Where did Weegee work, can now be found in a wonderful new book: The Weegee Guide to New York, (Prestel, 2015). (2015, source: fansinaflashbulb.wordpress.com)


Der US-Fotoreporter Arthur Fellig (1899–1968) nannte sich selbstbewusst ‚Weegee – The Famous‘. 
In den 30er- bis 50er-Jahren hielt er New Yorks dunkle Seiten fest. Bilder von damals – und heute.“ 

  • Map/Karte von New York: „A Weegee map!  (engl., text and map by Chris George, engl., source: weegeeweegeeweegee.net)

„A map of locations in New York City where Weegee worked, made photographs, lived and loved… 

organized geographically… downtown to uptown to the outer boroughs and ending at Coney Island…(…)“ 

„(An experiment and work in progress.)“ 

„(…) Jeder Artikel und jedes Buch über Infrarotfotografie fängt damit an, zu erklären, was denn „Infrarot“ (IR) eigentlich ist. Für mich bedeutet Infrarot in erster Linie eine Menge Spaß beim Fotografieren, und ich hoffe, den kann ich Ihnen vermitteln. Aufgrund der Tatsache, dass wir mit Licht fotografieren, dass wir selbst nicht sehen, hat die Infrarotfotografie ein Element des Unvorhersagbaren. (Das gilt zumindest wenn man bei klassischer Fotografie auf Film bleibt. Bei digitaler IR-Fotografie kann man sich das Ergebnis ja direkt anschauen.) Damit die IR-Fotografie für Sie nicht zum Lottospiel wird und Sie nicht enttäuscht werden, möchte ich Ihnen einige theoretische Grundlagen vermitteln.

Ich gliedere diesen Artikel in mehrere Teile:

Grundlagen und Märchen werden gleich zu Anfang besprochen.

Die Überleitung zu den Filtern ist fließend, und 

die Belichtung steht auch in engem Zusammenhang damit. (…)“ (Textauszug, Text: Thomas Wollstein, 2001, Quelle: fotografie-in-schwarz-weiss.de)

Grundlagen

Licht ist elektromagnetische Strahlung
Infrarot = Hitzestrahlung?

Wie „sieht“ der Film? – Jeder IR-Film ist auch für sichtbares Licht empfindlich, meist sogar empfindlicher als für IR.

Filter

Gelb- und Orangefilter 

Rotfilter 

Tiefrote Kantenfilter und „Schwarzfilter“ 

Was ist denn eigentlich der besagte „IR-Effekt“?

Unter diesem Stichwort versteht man eine Reihe von typischen Kennzeichen von IR-Bildern, als da wären

1.   dunkler bis schwarzer Himmel

2.   Blattwerk und Gras erscheinen weiß

3.   Dunst verschwindet (oder wird doch zumindest sehr gemindert)

4.   Halos, Überstrahlungen, Auren

5.   Körnigkeit

6.   Samtige Hauttonwiedergabe bei Porträt und Akt

Belichtung … Erfahrung ist alles!

„(…) Aus der Tatsache, dass der Belichtungsmesser etwas Anderes sieht als der Film, ergibt sich zwingend, dass Sie Ihrem Belichtungsmesser nicht (blind) trauen können. Nachfolgend ein paar einfache Regeln zur Interpretation der Belichtungsmesseranzeige:

Der IR-Anteil im Sonnenlicht ist über den Tag nicht konstant.

Der IR-Anteil ist abhängig von der geografischen Breite und Jahreszeit.

Der IR-Anteil ist abhängig von der Wettersituation.

Glühlampenlicht enthält besonders viel IR. (…) (Textauszug/Text: Copyright © 2016 Fotografie in Schwarz-Weiss,Thomas Wollstein, 2001, Quelle: fotogafie-in-schwarz-weiss.de)

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„(…) A new book of photos by the legendary New York photographer shows the industrialized, pregentrified city of the mid-20th century (…).“


„(…) find yourself walking around New York City, wondering:

Was Weegee here?
Did Weegee make a photograph on this street? Of this building? In this room? Right here?
Can we return to the scene of the crime?
Are we in Weegee’s World? (…)
Where did Weegee work, can now be found in a wonderful new book: The Weegee Guide to New York, (Prestel, 2015). (2015, source: fansinaflashbulb.wordpress.com)


Der US-Fotoreporter Arthur Fellig (1899–1968) nannte sich selbstbewusst ‚Weegee – The Famous‘. 
In den 30er- bis 50er-Jahren hielt er New Yorks dunkle Seiten fest. Bilder von damals – und heute.“ 

  • Map/Karte von New York: „A Weegee map!  (engl., text and map by Chris George, engl., source: weegeeweegeeweegee.net)

„A map of locations in New York City where Weegee worked, made photographs, lived and loved… 

organized geographically… downtown to uptown to the outer boroughs and ending at Coney Island…(…)“ 

„(An experiment and work in progress.)“ 

„(…) Jeder Artikel und jedes Buch über Infrarotfotografie fängt damit an, zu erklären, was denn „Infrarot“ (IR) eigentlich ist. Für mich bedeutet Infrarot in erster Linie eine Menge Spaß beim Fotografieren, und ich hoffe, den kann ich Ihnen vermitteln. Aufgrund der Tatsache, dass wir mit Licht fotografieren, dass wir selbst nicht sehen, hat die Infrarotfotografie ein Element des Unvorhersagbaren. (Das gilt zumindest wenn man bei klassischer Fotografie auf Film bleibt. Bei digitaler IR-Fotografie kann man sich das Ergebnis ja direkt anschauen.) Damit die IR-Fotografie für Sie nicht zum Lottospiel wird und Sie nicht enttäuscht werden, möchte ich Ihnen einige theoretische Grundlagen vermitteln.

Ich gliedere diesen Artikel in mehrere Teile:

Grundlagen und Märchen werden gleich zu Anfang besprochen.

Die Überleitung zu den Filtern ist fließend, und 

die Belichtung steht auch in engem Zusammenhang damit. (…)“ (Textauszug, Text: Thomas Wollstein, 2001, Quelle: fotografie-in-schwarz-weiss.de)

Grundlagen

Licht ist elektromagnetische Strahlung

Infrarot = Hitzestrahlung?

Wie „sieht“ der Film? – Jeder IR-Film ist auch für sichtbares Licht empfindlich, meist sogar empfindlicher als für IR.

Filter

Gelb- und Orangefilter 

Rotfilter 

Tiefrote Kantenfilter und „Schwarzfilter“ 

Was ist denn eigentlich der besagte „IR-Effekt“?

Unter diesem Stichwort versteht man eine Reihe von typischen Kennzeichen von IR-Bildern, als da wären:

1.   dunkler bis schwarzer Himmel

2.   Blattwerk und Gras erscheinen weiß

3.   Dunst verschwindet (oder wird doch zumindest sehr gemindert)

4.   Halos, Überstrahlungen, Auren

5.   Körnigkeit

6.   Samtige Hauttonwiedergabe bei Porträt und Akt


Belichtung … Erfahrung ist alles!

„(…) Aus der Tatsache, dass der Belichtungsmesser etwas Anderes sieht als der Film, ergibt sich zwingend, dass Sie Ihrem Belichtungsmesser nicht (blind) trauen können. Nachfolgend ein paar einfache Regeln zur Interpretation der Belichtungsmesseranzeige:

Der IR-Anteil im Sonnenlicht ist über den Tag nicht konstant.

Der IR-Anteil ist abhängig von der geografischen Breite und Jahreszeit.

Der IR-Anteil ist abhängig von der Wettersituation.

Glühlampenlicht enthält besonders viel IR. (…) (Textauszug/Text: Copyright © 2016 Fotografie in Schwarz-Weiss,Thomas Wollstein, 2001, Quelle: fotogafie-in-schwarz-weiss.de)

 

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