Schulisches Lehrkonzept „mit feuer Spielen“ – Zeichnen als Erfahrungssicherung

feuer kain kehrmanimit feuer SPIELEN-ergebnisgalerie

„Jedes Kind malt im Rahmen des fünftägigen Workshops Feuer.
Einmal am ersten Tag und einmal am letzten Tag.“ Dies dient der Ergebnissicherung und Festigung der individuell gewonnenen Erkenntnisse vor und nach der spielerischen Phase des Feuermachens. Ein mehrfach ausgezeichnetes Workshopangebot für Schulen und Kindergärten in Berlin und Brandenburg, entwickelt und durchgeführt vom Künstler Kain Karawahn.

Galerie der gezeichneten Erfahrungsdokumentation der Kinder (Text: Kain Karawahn, Quelle: mitfeuerspielen.de/galerie.html)

Dokumentarfotografie von Weegee in New York

Stempel mit dem der Fotograf Weegee (Arthur Fellig) seine Bilder signierte. / Rubber stamp used by the photographer Weegee (Arthur Fellig) for signing his pictures. circa 1935 (Quelle: Weegee’s New York. Schirmer/Mosel, München 2000, ISBN 3-88814-801-4, wikidata:Q4233718, commons.wikimedia.org)

 

WEEGEE  – THE FAMOUS – Dokumentarfotografie in New York

Laut eigenem Bekunden sah van der Elsken im Jahre 1947 eine Ausgabe des Fotobuches „Naked City“ des amerikanischen Fotografen weegee, welches in ihm den Wunsch entstehen ließ, Fotograf zu werden. weegee und dessen Blick auf die Stadt sollten programmatischen Einfluss auf van der Elskens Art zu fotografieren ausüben. Ähnlich wie Robert Frank und William Klein fühlte sich van der Elsken zu den Schattenseiten der menschlichen Existenz hingezogen. 1950 ging van der Elsken nach Paris. In den F…“ (© 2016 – Kunstmuseum Wolfsburg, Textauszug/Quelle: kunstmuseum-wolfsburg.de)

Texte

T 06
Bildsprache und Bildgestaltung (Gestaltung)
T 07
„Fast wie im richtigen Leben“ – Zur Theorie und Praxis der Sozialfotografie
T 08
Sozialfotografie: Klassische Texte
Didaktik, Konzeptionen, Methoden
P 01
Zielsetzungen politisch-kultureller Jugendbildung
P 02
Verhältnis von kultureller und politischer Bildung, von Prozess- und Produktorientierung
P 03
Zwischen Hobby und Kunst – Soziale Gebrauchsweisen der Fotografie und die Medienerziehung
P 05
”Das Licht der Erkenntnis” – Sozialfotografie in der Bildungsarbeit
P 14
„Gewalt“ als Thema politisch-kultureller Bildung
P 18
“VorBilder”

Arbeitsblätter
A 10
Schwarz-Weiß-Film
A 12
Negativentwicklung
A 14
Wie vergrößere ich ein Negativ?
A 17
Mindestausstattung für ein einfaches Fotolabor
A 18
Bildgestaltung
A 19
Unterschiede zwischen fotografischem und menschlichem Sehen
A 21
Sozialfotografie: Definition, Geschichte und Themen
A 22
Sozialfotografie: Themen
A 24
Recht am eigenen Bild
Bildnachweis der Fotografien (B)
Verzeichnis der Diaserien
D 02
Diaserie Bildsprache
D 03
Diaserie Geschichte und Themen der Sozialfotografie
D 04
Diaserie Fotografische Themen – Geschichtlicher Überblick
D 05
Diaserie „Vorbilder“

Literaturverzeichnis (L)


Bibliografie Fotografiegeschichte

 

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„(…) A new book of photos by the legendary New York photographer shows the industrialized, pregentrified city of the mid-20th century (…).“


„(…) find yourself walking around New York City, wondering:

Was Weegee here?
Did Weegee make a photograph on this street? Of this building? In this room? Right here?
Can we return to the scene of the crime?
Are we in Weegee’s World? (…)
Where did Weegee work, can now be found in a wonderful new book: The Weegee Guide to New York, (Prestel, 2015). (2015, source: fansinaflashbulb.wordpress.com)


Der US-Fotoreporter Arthur Fellig (1899–1968) nannte sich selbstbewusst ‚Weegee – The Famous‘. 
In den 30er- bis 50er-Jahren hielt er New Yorks dunkle Seiten fest. Bilder von damals – und heute.“ 

  • Map/Karte von New York: „A Weegee map!  (engl., text and map by Chris George, engl., source: weegeeweegeeweegee.net)

„A map of locations in New York City where Weegee worked, made photographs, lived and loved… 

organized geographically… downtown to uptown to the outer boroughs and ending at Coney Island…(…)“ 

„(An experiment and work in progress.)“ 

„(…) Jeder Artikel und jedes Buch über Infrarotfotografie fängt damit an, zu erklären, was denn „Infrarot“ (IR) eigentlich ist. Für mich bedeutet Infrarot in erster Linie eine Menge Spaß beim Fotografieren, und ich hoffe, den kann ich Ihnen vermitteln. Aufgrund der Tatsache, dass wir mit Licht fotografieren, dass wir selbst nicht sehen, hat die Infrarotfotografie ein Element des Unvorhersagbaren. (Das gilt zumindest wenn man bei klassischer Fotografie auf Film bleibt. Bei digitaler IR-Fotografie kann man sich das Ergebnis ja direkt anschauen.) Damit die IR-Fotografie für Sie nicht zum Lottospiel wird und Sie nicht enttäuscht werden, möchte ich Ihnen einige theoretische Grundlagen vermitteln.

Ich gliedere diesen Artikel in mehrere Teile:

Grundlagen und Märchen werden gleich zu Anfang besprochen.

Die Überleitung zu den Filtern ist fließend, und 

die Belichtung steht auch in engem Zusammenhang damit. (…)“ (Textauszug, Text: Thomas Wollstein, 2001, Quelle: fotografie-in-schwarz-weiss.de)

Grundlagen

Licht ist elektromagnetische Strahlung
Infrarot = Hitzestrahlung?

Wie „sieht“ der Film? – Jeder IR-Film ist auch für sichtbares Licht empfindlich, meist sogar empfindlicher als für IR.

Filter

Gelb- und Orangefilter 

Rotfilter 

Tiefrote Kantenfilter und „Schwarzfilter“ 

Was ist denn eigentlich der besagte „IR-Effekt“?

Unter diesem Stichwort versteht man eine Reihe von typischen Kennzeichen von IR-Bildern, als da wären

1.   dunkler bis schwarzer Himmel

2.   Blattwerk und Gras erscheinen weiß

3.   Dunst verschwindet (oder wird doch zumindest sehr gemindert)

4.   Halos, Überstrahlungen, Auren

5.   Körnigkeit

6.   Samtige Hauttonwiedergabe bei Porträt und Akt

Belichtung … Erfahrung ist alles!

„(…) Aus der Tatsache, dass der Belichtungsmesser etwas Anderes sieht als der Film, ergibt sich zwingend, dass Sie Ihrem Belichtungsmesser nicht (blind) trauen können. Nachfolgend ein paar einfache Regeln zur Interpretation der Belichtungsmesseranzeige:

Der IR-Anteil im Sonnenlicht ist über den Tag nicht konstant.

Der IR-Anteil ist abhängig von der geografischen Breite und Jahreszeit.

Der IR-Anteil ist abhängig von der Wettersituation.

Glühlampenlicht enthält besonders viel IR. (…) (Textauszug/Text: Copyright © 2016 Fotografie in Schwarz-Weiss,Thomas Wollstein, 2001, Quelle: fotogafie-in-schwarz-weiss.de)

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„(…) A new book of photos by the legendary New York photographer shows the industrialized, pregentrified city of the mid-20th century (…).“


„(…) find yourself walking around New York City, wondering:

Was Weegee here?
Did Weegee make a photograph on this street? Of this building? In this room? Right here?
Can we return to the scene of the crime?
Are we in Weegee’s World? (…)
Where did Weegee work, can now be found in a wonderful new book: The Weegee Guide to New York, (Prestel, 2015). (2015, source: fansinaflashbulb.wordpress.com)


Der US-Fotoreporter Arthur Fellig (1899–1968) nannte sich selbstbewusst ‚Weegee – The Famous‘. 
In den 30er- bis 50er-Jahren hielt er New Yorks dunkle Seiten fest. Bilder von damals – und heute.“ 

  • Map/Karte von New York: „A Weegee map!  (engl., text and map by Chris George, engl., source: weegeeweegeeweegee.net)

„A map of locations in New York City where Weegee worked, made photographs, lived and loved… 

organized geographically… downtown to uptown to the outer boroughs and ending at Coney Island…(…)“ 

„(An experiment and work in progress.)“ 

„(…) Jeder Artikel und jedes Buch über Infrarotfotografie fängt damit an, zu erklären, was denn „Infrarot“ (IR) eigentlich ist. Für mich bedeutet Infrarot in erster Linie eine Menge Spaß beim Fotografieren, und ich hoffe, den kann ich Ihnen vermitteln. Aufgrund der Tatsache, dass wir mit Licht fotografieren, dass wir selbst nicht sehen, hat die Infrarotfotografie ein Element des Unvorhersagbaren. (Das gilt zumindest wenn man bei klassischer Fotografie auf Film bleibt. Bei digitaler IR-Fotografie kann man sich das Ergebnis ja direkt anschauen.) Damit die IR-Fotografie für Sie nicht zum Lottospiel wird und Sie nicht enttäuscht werden, möchte ich Ihnen einige theoretische Grundlagen vermitteln.

Ich gliedere diesen Artikel in mehrere Teile:

Grundlagen und Märchen werden gleich zu Anfang besprochen.

Die Überleitung zu den Filtern ist fließend, und 

die Belichtung steht auch in engem Zusammenhang damit. (…)“ (Textauszug, Text: Thomas Wollstein, 2001, Quelle: fotografie-in-schwarz-weiss.de)

Grundlagen

Licht ist elektromagnetische Strahlung

Infrarot = Hitzestrahlung?

Wie „sieht“ der Film? – Jeder IR-Film ist auch für sichtbares Licht empfindlich, meist sogar empfindlicher als für IR.

Filter

Gelb- und Orangefilter 

Rotfilter 

Tiefrote Kantenfilter und „Schwarzfilter“ 

Was ist denn eigentlich der besagte „IR-Effekt“?

Unter diesem Stichwort versteht man eine Reihe von typischen Kennzeichen von IR-Bildern, als da wären:

1.   dunkler bis schwarzer Himmel

2.   Blattwerk und Gras erscheinen weiß

3.   Dunst verschwindet (oder wird doch zumindest sehr gemindert)

4.   Halos, Überstrahlungen, Auren

5.   Körnigkeit

6.   Samtige Hauttonwiedergabe bei Porträt und Akt


Belichtung … Erfahrung ist alles!

„(…) Aus der Tatsache, dass der Belichtungsmesser etwas Anderes sieht als der Film, ergibt sich zwingend, dass Sie Ihrem Belichtungsmesser nicht (blind) trauen können. Nachfolgend ein paar einfache Regeln zur Interpretation der Belichtungsmesseranzeige:

Der IR-Anteil im Sonnenlicht ist über den Tag nicht konstant.

Der IR-Anteil ist abhängig von der geografischen Breite und Jahreszeit.

Der IR-Anteil ist abhängig von der Wettersituation.

Glühlampenlicht enthält besonders viel IR. (…) (Textauszug/Text: Copyright © 2016 Fotografie in Schwarz-Weiss,Thomas Wollstein, 2001, Quelle: fotogafie-in-schwarz-weiss.de)

 

Malerei von Hieronimus Bosch – Höllen und Lustgärten

hieronimus bosch garten eden garden

Malerei von Hieronimus Bosch – Höllen und Lustgärten

„(…) Der einfachste Einstieg sind unsere Überlegungen zur Interpretationsmethode, in denen wir versuchen, einen kurzen Einblick in allegorische Interpretationsverfahren der Vormoderne zu geben, die für uns so etwas wie der Schlüssel zum Bild sind. Von da geht es am sinnvollsten weiter mit unseren Erläuterungen zur Struktur der drei Bildflügel, in denen wir jeweils auch versuchen, eine Gesamteinschätzung für jeden Flügel vorzunehmen (RückseiteLinker FlügelMitteRechter Flügel).

Wir haben diese Seiten zusätzlich gesondert miteinander verlinkt – folgen sie einfach dem  Kapuzenmann immer tiefer in den Kaninchenbau. 

Aber man kann sich natürlich auch jederzeit im Detail verlieren, und da gibt es reichlich zu entdecken. Es sind jedenfalls alle Seiten auch über das Menü und die Bildnavigation zu erreichen. Zur Darstellung wird Javascript benötigt, ohne geht es leider nicht.(…)“ (Textauszug der Webseite)

Allgemeines

Interpretationsmethode 

(Die allegorische Deutung der Welt in der Vormoderne, Die Lehre vom vierfachen Schriftsinn, Die Bedeutung der Dinge im Raum, Die Bedeutung der Ereignisse in der Zeit, Boschs Darstellungsverfahren)

Dreiergruppe
Farben
Karneval
Temperamente

Struktur

Die Rückseite

Der linke Flügel

Der Mittelteil 

Der rechte Flügel

Bildelemente

Tiere 

(Antilope Bär Eichelhäher, Einhorn, Elefant, Eisvogel, Eule, Fasan, Giraffe, Grünspecht, Hase, Hirsch, Katze, Krähe, Löwe, Reiher, Rotkehlchen, Schlappohrentier, Schwan, Schwein, Stachelschwein, Stieglitz, Stier, Stockente, Wiedekopf, Wolf)

Das Fremde

Gott

Lichteinfall

Rahmen

Text – Schrift

Apfelbäume

Der Lebensbrunnen – Die Insel unter dem Brunnen – Achat und Perle

Christus, Adam und Eva

Erkenntnisbaum

Felsen des Bösen

Lebensbaum

Die Akrobaten

 

  • Textauszug aus Wikipedia:

„(…) Der Einfluss Boschs auf den modernen Surrealismus wurde von Salvador Dalí zurückgewiesen. Laut Dalí sind „Boschs Monster […] Produkt des nebelverhangenen Nordens und der schrecklichen Verdauungsstörungen des Mittelalters. Das Ergebnis sind symbolische Charaktere, und die Satire hat ihren Vorteil aus dieser gigantischen Diarrhoe gezogen. An diesem Universum bin ich nicht interessiert. Wir haben hier das genaue Gegenteil von Monstern, die auf andere Weise geboren werden und die im Gegensatz dazu von einem Überschuss an mediterranem Licht leben.“[2]

Literatur
Nelly Sachs schrieb ein Gedicht mit dem Titel Hieronymus Bosch. Es findet sich im Band Fahrt ins Staublose (1961) im Zyklus Dornengekrönt.

In Arno Schmidts Dialogroman Abend mit Goldrand (1975) ist Der Garten der Lüste das vielfach und vieldeutig referenzierte Hauptkunstwerk.

Musik
Der Komponist Horst Lohse schrieb ein Triptychon zur Madrider Tafel: Die sieben Todsünden (1989) – Die vier letzten Dinge (1996/97) – Cave cave Dominus videt (2011/12).

Tanz
Der Garten der Lüste wurde choreografiert von Blanca Li (Le jardin des délices, Festival Montpellier Danse 2009).

Film
Im Film Brügge sehen… und sterben? (2008) von Martin McDonagh wird auf Das Jüngste Gericht von Bosch angespielt. In der Serie Bosch heißt der Hauptcharakter Hieronymus „Harry“ Bosch. (…)“ (Quelle: wikipedia.org)

Zur Sachanalyse

Zur didaktischen Analyse

Verlaufsplanung 3. und 4. Jahrgangsstufe

Das Märchen von den verzauberten Fischen

Einführung

Objektivierung

Abbildungen: Der Zauber Fidibosch

St. John in Patmos

Die Versuchung des heiligen Antonius (Details)

Der Heuwagen (Details)

Der Garten der Lüste (Details)

Johannis der Täufer in der Wüste

Abbildung: Hieronymus Bosch, Tod des Geizhalses, um 1500

„(…) Wer Geld hat, findet leicht Vettern (italienisches Sprichwort) 

Ein reicher Mann ist oft nur ein armer Mann mit sehr viel Geld (Aristoteles Onassis)

Sobald das Geld im Kasten klingt, alsbald die Seel in Himmel springt (J. Tetzel

Virtus post nummos (Die Tugend kommt nach den Talern – Horaz

Pecunia non olet (Geld stinkt nicht) Eine Wirtschaft mit Ethik? 

Wirtschaftsethik! Geld ist ein Seelenverderber (jugoslawisches Sprichwort) 

Das Geld, das man besitzt, ist das Mittel zur Freiheit, dasjenige, dem man nachjagt, das Mittel zur Knechtschaft (Rousseau).

Nervus Belli pecunia infinita (Die Nerven des Krieges, unendlich viel Geld – Cicero

Den größten Reichtum hat, wer arm ist an Begierden (Seneca) (…)“ (Textauszüge der Webseite, Quelle: gymnasium-balingen.de)


  • Arbeitsblätter: „Eine kurze Geschichte des Triptychons“ (Auszug aus: M. Rimmele «Das Triptychon als Metapher, Körper und Ort» (Seiten 25–113), W. Fink Verlag, München 2010), Quelle: martinmeier.org)

Verbreitung

Funktionalität

Hierarchien 

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Abbildung: „The Garden of Earthly Delights“ (painter: Hieronimus Bosch, 1480 and 1505, 220 cm hight x 389 cm width, oil on panel, source: upload.wikimedia.org) – volle Größe

 

Abbildung: „The Garden of Earthly Delights“, inner right wing (Hell) (painter: Hieronimus Bosch,  1480 and 1505, oil on panel, 220 cm hight, 97 cm width, source: upload.wikimedia.org) – volle Größe

 

Bildblatt: „Tuin der Lusten, braam, druif en banaan (polyester), Anningahof Zwolle, 

2013″Plastik von Lotje Lussanet, 2015 (Quelle: lotje.lussanet.net) – volle Größe

Bildblatt/Videostill: Het Wel en Wee van de Wereld, still van de video, in opdracht 

van het Jheronimus Bosch Art Center, ‘s-Hertogenbosch, 2007, Videostill/Fotomontage

von Lotje Lussanet, 2015 Quelle: lotje.lussanet.net) – volle Größe

 

Bildblatt/Videostill: „Het Wel en Wee van de Wereld, still van de video, in opdracht 

van het Jheronimus Bosch Art Center, ‘s-Hertogenbosch, 2007″, Fotomontage, 2015 

von Lotje Lussanet (Quelle: lotje.lussanet.net) – volle Größe

 

Bildblatt: „Schommelbanaan, Fleringen, 2013“, Plastik von Lotje Lussanet, 2013

(Quelle: lotje.lussanet.net) – volle Größe

videoclip – poster: „modern art simplified“

videoclip – poster: „modern art simplified“ (engl., 1:15 min., © John Atkinson, source: wronghands1.com, via: brightside)

 

Papiermodelle – Architectual Models – Extra-Terrestrial Architecture Laboratory

building architecture

ETALAB – Extra-Terrestrial Architecture Laboratory – Papiermodelle – Architectual Models

 

Softroom and Sarah Wigglesworth Architects as well as the participants in the Tate in Space Student Architecture Competition have created models designed to be downloaded and assembled at home. To view and download the models for self assembly you will need to have Adobe Acrobat Reader v4 or above on your computer.“ (text from the website: www2.tate.org.uk)

ETALAB – Extra-Terrestrial Architecture Laboratory for Tate in Space
Extra-Terrestrial Architecture Laboratory (ETALAB) is an innovative architectural office specialising in the design and implementation of real and virtual high-technology environments. (…)“
Softroom’s model for Tate in Space
Softroom is an architecture studio based in Soho, London. (…) Softroom are developing designs for Space Island, a proposal to build the first commercial space station in earth orbit, scheduled to begin construction this decade. (…)“
Sarah Wigglesworth’s model for Tate in Space
Sarah Wigglesworth Architects. The practice is interested in making buildings which employ readily available materials in a highly inventive way (…).“ (text excerpts of the website www2.tate.org.uk)

 Click Here to Download StudioCousins Tate in Space Model

 Click Here to Download David Rickard’s Tate in Space Model

 Click on both part 1 and part 2 to download Manuel Carballo Amat ’s Tate in Space Model

 Click Here to Download Dejan Mrdja’s Tate in Space Proposal

 Click Here to Download Graham Gibbon and Vincent Young’s Tate in Space Model

 Click Here to Download Jakob Bohme and Andreas Fraueneder’s Tate in Space Model

 Click Here to Download Ebevax’s Tate in Space Model

 Click Here to Download Oke Hauser and Max Schwitalla’s Tate in Space Model

 Click Here to Download Manuela Martorelli’s Tate in Space Model

 Click Here to Download David Wong’s Tate in Space Model

 Click Here to Download Softroom’s Tate Space Island Model

 Click Here to Download Sarah Wigglesworth’s Tate in Space Model

Richard Hamilton – Pop Art / Popart – Fotomontage/Montage

popsicle pop art hamilton ice cram

 

Richard Hamilton – Pop Art – Fotomontage/Montage

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Richard Hamilton, Was macht eigentlich unser Zuhause heute so anders, so anziehend? 1956, Collage auf Papier (Quelle: hjg-sim.de) – volle Größe
 
Richard Hamilton, Interior II, 1964, Oil paint, cellulose paint and printed paper on board (source: tate.org.uk) – volle Größe
 
  Richard Hamilton’s, Interior I, 1964 (photo: Richard Hamilton, 2012, source: static.guim.co.uk) – volle Größe
 Richard Hamilton: My Marilyn, 1965, screenprint on paper / Siebdruck (source: tate.org.uk) – volle Größe
 
 
  • Text/Bildblätter: „Toaster“, 1967, print / Druck von Richard Hamilton (engl., © Tate, London, Quelle: tate.org.uk)

„Kein Interesse an Oberflächen“, 
„Weicher Boden“, „Pop oder Nicht-Pop“, 
„Begeisterter Konsum“, 
„Stets beweglich“ (Textauszug der Webseite)

 
  

Besprochene Werke
Jan Steen (1625-1679), Hochzeitsfest in einer Bauernschenke, 1650/60
Richard Hamilton (1922-2011), Interior I, 1964
 
Jackson Pollock. Action Painting
Linien teilen etwas mit, machen Umrisse und Flächen, schmücken und ordnen
Linien und Flächen können Räumlichkeit und Plastizität vortäuschen – Carl Friedrich Thiele. Bühnenbild zur Zauberflöte, 1819.
Punkt und Linie als Spuren der Zeichnenden
Mädchen mit Wachstafel und Stilus. Herculaneum, um 50 n. Chr.
Pablo Picasso: Akrobatin, 1930
(…) unter dem Werk «Silver lining» von Mona Hatoum, 2010
Zum Inhalt der Durchdringung: Werkbetrachtungen Lyonel Feininger
Giovanni Paolo Panini (1691 – 1765), Innenansicht der St. Peterskirche in Rom, 1734 (Auszüge der Webseite)

 

Pop Art

Wohnenvironment, V. Panton 1968
Soft Toilet, C. Oldenburg 1966
Marilyn (Ausschnitt), A. Warhol 1967
The Yard, A. Kaprow 1961
  •  Arbeitsblätter: „Pop Art“ (Text: Martin Motycka,  Renate Motycka, Quelle: more.art.at)
M. Duchamp – Ready-mades
C. Oldenburg, Coca-Cola Zeichen, 1961 – Kluppe (Entwurfsskizze), 1967/Philadelphia 1976-79 – Soft Fur Good Humors, 1963
A. Warhol, Brillo-, Del Monte- und Heinz Kartons zusammen, 1964 
R. Lichtenstein, Takka Takka, 1962 – Explosion No.1, 1965 – The Bull (Abstraktion in 6 Phasen) 
J. Dine, Fünf Fuß farbige Werkzeuge, 1962 
R. Rauschenberg, Haremsfrau, 1955-58 – Kite, 1960 – Double Features, 1960
T. Wesselmann, Badewanne Nr.3, 1963 
J. Johns, Drei Flaggen, 1958 
 
Alltag
Richard Hamilton: 1957
Andy Warhol
Konsumwaren
Noveau Réalisme
 
Cage, John
Dine, Jim
Gober, Robert
Hamilton, Richard
Haring, Keith
Hockney, David
Indiana, Robert
Johns, Jasper
Katz, Alex
Lichtenstein, Roy
Murakami, Takashi
Oldenburg, Claes
Rauschenberg, Robert
Rosenquist, James


Collage/Montage/Assemblage

  • Arbeitsblatt „Montage“, ein Überblick: Collage, papier collés, Farbschichten, Fotomontage (Autor: Jaques Wuthri, Quelle: wuthri.ch)
 
 
     OHP

Videoclip – Verstörende Kinderbilder zum Elternsprechtag

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Videoclip – Verstörende Kinderbilder zum Elternsprechtag – Ladykracher mit Anke Engelke

 

Play Button Film Video

 

kinderzeichnung kopffüssler kritzelei kind zeichnen zeichnung lernen

Kopffüssler, Zeichnung: Teresa, 3 Jahre alt

 

 

Forschungsgegenstand Kinderzeichnung / Malentwicklung

Sensomotorik und ihre Rhythmisierung: Einüben durch Wiederholen
Spuren erkennen und erzeugen
Bildung von Sinnzeichen und das unvoreingenommene Zeichnen
Die Kinderzeichnung in der Kunst
Kinderzeichnungen »korrigieren« und »schön finden«?

1.1  Der Beginn der Kritzelphase 4
1.2  Die weitere Entwicklung 9
2  Der Übergang zur Zeichnung 12
3  Die weitere Entwicklung des Schreibkritzelns 17
4  Die Entwicklung der menschlichen Figur 19
4.1  Erste Ansätze 19
4.2  Der Kopffüßler 21
5  Das Schema 25
6  Aktionskritzel und Aktionszeichen 27
7  Bildanlässe 30
7.1  Motorischer Anlass 30
7.2  Sachanlass 31
7.3  Emotionaler Anlass 31
7.4  Materialer Anlass 33
8  Leitqualität des Erlebens 36
9  Malerei 38 (Textauszüge der Webseite)

Ein Rundgang durch die unzähligen Abbildungen mit detaillierten Erläuterungen und eine knappe Einführung in die Entwicklungspsychologie des kindlichen Zeichnens.

Zusammenfassung nach H.G. Richter, Die Kinderzeichnung, 1987 (Textauszüge der Webseite):
Die Entdeckung der Kinderzeichnung
Verschiedene Systementwürfe
Phase des Spurschmierens
Kritzelphase
Vorschemaphase
Schemaphase -„Werkreife“ 
Typische Merkmale der Schemaphase
R-Prinzip
Röntgenbild
Bedeutungsperspektive
Exemplarisches Detail
Prägnanztendenz – Umklappung
Typische Menschendarstellung
Die zweite Schemaphase der mittleren Kindheit
Prinzip der größten Deutlichkeit
Detailfreude
Veränderung der Bildmotive – Robinsondarstellungen
Karikierung und Übertreibung – Sprachelemente
Auflösung des Schemabildes in der späten Kindheit und im frühen Jugendalter
„pseudonaturalistisch“  –  „pubertärer Surrealismus“
Nachahmung unterschiedlicher Vorbilder – Mediale Bildwelten
Konventionalität
„Krise“ oder „Umstrukturierung“? 
Antagonistische Phase – „kulturelle Probehandlungen“
Entwicklung der Raumorganisation in der Kinderzeichnung
Konturbild
Aufrichtungstendenz
Standlinienbild
Klappbild – simultanperspektivische Phänomene
Horizontbild und Schrägbild
Linear-perspektivische Raumkonzepte
Entwicklung des Farbkonzepts der Kinderzeichnung
Die Erzählstrukturen der Kinderzeichnung
Die repräsentative Bilderzählung
Die sukzessive Bilderzählung
Entwicklung der Erzählstruktur in der Kinderzeichnung

  • Text-/Bildblätter: „Kinderzeichnung und Kreativität – Untersuchungen zu Testverfahren und Fördermöglichkeiten im Kunstunterricht.“ (Text: Maike Blank, Universität Duisburg-Essen, 2008, Quelle: uni-due.de)
1. Einführung in die Thematik ……………………………………………………………………. 3 
2. Die Kinderzeichnung…………………………………………………………………………….. 5 
2.1 Definition des Gegenstandsbereichs der Kinderzeichnung ……………………………… 5 
2.2 Entdeckung der Kinderzeichnung……………………………………………………………. 6 
2.3 Deutung der Kinderzeichnung ……………………………………………………………….. 9 
2.4 Kreativität in der Kinderzeichnung…………………………………………………………. 11 
2.5 Verfahren zur Beurteilung von Zeichnungen ……………………………………………. 12 
3. Kreativität ………………………………………………………………………………………. 13 
3.1 Einführung des „Kreativitätsbegriffs“ ……………………………………………………… 13 
3.2 Begriffsdefinition verschiedener Autoren ………………………………………………… 15 
3.3 Kreativität und Begabung …………………………………………………………………… 18 
3.4 Kreativität und Intelligenz ………………………………………………………………….. 19 
3.5 Der kreative Prozess …………………………………………………………………………. 21 
3.6 Kreativität in der Zeichnung ……………………………………………………………….. 24 
4. „Test zum schöpferischen Denken – Zeichnerisch“ (TSD-Z) …………………………… 25 
4.1 Beschreibung und Grundidee des Testverfahrens………………………………………. 26 
4.4 Durchführung………………………………………………………………………………….. 28 
4.5 Gestaltung des Testbogens …………………………………………………………………. 29 
4.9 Einordnung der Testergebnisse…………………………………………………………….. 34 
5. Auswertung der empirischen Untersuchung ………………………………………………. 36 
5.3.1.Grobklassifikation nach Altersstufe: ……………………………………………………. 39 
5.3.2 Grobklassifikation nach Klassenstufe:………………………………………………….. 41
5.3.3 Grobklassifikation nach der Schulform ………………………………………………… 41 
5.5 Zusammenfassung der Ergebnisse………………………………………………………… 43 
6. Kreativitätsförderung …………………………………………………………………………. 45
6.1 Notwendigkeit der Kreativitätsförderung ………………………………………………… 45 
6.2 Lässt sich Kreativität fördern?………………………………………………………………. 46 
6.3 Einflussfaktoren der Kreativität…………………………………………………………….. 47
6.3.1. Persönliche Einflussfaktoren ……………………………………………………………. 47 
6.3.2 Kreativität und Einflussfaktoren des sozialen Umfeldes ……………………………. 50 
6.3.3 Gruppeneinflüsse im kreativen Prozess……………………………………………….. 50 
6.3.4 Kreativitätshemmende und fördernde Faktoren……………………………………… 52
6.4 Aktuelle Vernachlässigung der Kreativität im Kunstunterricht………………………. 52 
6.5 Ziele der Kreativitätsförderung…………………………………………………………… 53 
6.6 Besondere Eignung des Kunstunterrichtes für Kreativitätsförderung ……………… 54 
6.7 Voraussetzungen für einen künstlerisch- kreativen Kunstunterrichts ……………… 55 
6.8.1 Ansatz nach Barbara Wichelhaus ……………………………………………………… 56 
6.8.2 Ansatz nach Richter ……………………………………………………………………… 58 
6.8.3 Ansatz zur Förderung im Kunstunterricht nach Dinkelmann ……………………… 59 
6.8.4 Schlussfolgerungen zu den verschiedenen Ansätzen ………………………………. 61 (Textauszüge aus dem Inhaltsverzeichnis)

Franz Ackermann – Malerei – Mental Maps

map ackermann abstrakt malerei painting abstract karte

Franz Ackermann – Malerei – Mental Maps

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Franz Ackermann: Mental Map V: Evasion, 1999 (Quelle: 2.bp.blogspot.com) – volle Größe

 

Franz Ackermann: Helicopter XVI (on the balcony), 2011 (Quelle: media-cache-ec0.pinimg.com) – volle Größe 

 

Franz Ackermann: Black Hand Monument, 2013/14 (source: artobserved.com) – volle Größe 

 

prairie places (source: farm9.staticflickr.com)
autumn light (source: farm9.staticflickr.com)
cradled by the day (source: farm9.staticflickr.com)
let the clouds drift by
pale face (source: farm9.staticflickr.com)
voices from the canyon
stormy morning (source: farm9.staticflickr.com)
 
Franz Ackermann, Can’t be a mango tree here or something, 2002.
Franz Ackermann, The secret tunnel, 1999.
Franz Ackermann, Der Treffpunkt, 2004.
Franz Ackermann, From Eden to Lima, 2007, Installation.
Franz Ackermann, Home, home again, 2006, Installation.

Thomas Demand, Shed, 2006. C-print on a Diasec mount
Corinne Wasmuht, Llanganuco Falls, 2008. Oil on wood & Melencolia, 2008. Acrylic, oil, and charcoal on linen
Wolfgang Tillmans, Wald (Briol II) (Forest [Briol II]), 2008. C-print
Franz Ackermann, Untitled (yet), 2008-9. Oil on canvas

 


 Franz Ackermann, (Untitled) Mental Map; Circus B, 2000
Max Beckmann (Quelle: sfmoma.org) – volle Größe

  


Franz Ackermann: Helicopter XVI (on the balcony), 2011 (Quelle: media-cache-ec0.pinimg.com) – volle Größe 

Max Beckmann, Schiphol, 1945. Öl auf Leinwand, 60 x 89 cm; Kunsthalle Bremen. Foto: Lars Lohrisch; © ProLitteris, Zürich

 


Franz Ackermann: Gelbe Wolke, 2008, oil on canvas, 283 x 354 x 5 cm (Quelle: meyer-riegger.de) – volle Größe 
Max Beckmann, Landscape with Tempest, 1932 (source: farm3.staticflickr.com) – volle Größe

 


Franz Ackermann: Mental Map V: Evasion, 1999 (Quelle: 2.bp.blogspot.com) – volle Größe

Wassily Kandinsky, Landschaft mit Fabrikschornstein, 1910 (Quelle: uploads5.wikiart.org) – volle Größe

 

arbeitsblatt arbeitsblätter

Horizontlinie –  Claude Monet: Am Seineufer, 1880
Einfache raumschaffende Mittel – Vincent van Gogh: Fischerboote am Strand von Saintes – Maines, 1888 
Perspektive  – Farbperspektive 
Luftperspektive – Caspar David Friedrich: Die Lebensstufen, um 1834
Sfumato 
Funktionen der Farbe – 
Lokalfarbe (=Gegenstandsfarbe): Albrecht Dürer: Das große Rasenstück, 1503
Erscheinungsfarbe: Claude Monet: Le Palais Contarisi, 1908, Die Kathedrale von Rouen in lichtem Nebel, bei vollem Sonnenlicht, Das  
          Portal bei Morgensonne, 1893/94
Symbolfarbe: Stefan Lochner: Rosenhagmadonna
Ausdrucksfarbe: Vincent van Gogh: Die Sternennacht, 1889
Farbkontraste: André Derain: Blick auf Collioure, 1905
Andreas Achenbach: Landschaft mit Fluss, 1866
Claude Monet: Am Seineufer, 1880
Henri Rousseau: Urwaldlandschaft mit untergehender Sonne, um1909 
Alexej Jawlenski: Oberstorfer Landschaft
Pierre Bonnard: In einem südlichen Garten, 1914
Mischen, Abstufen, Modulation


  • Textblätter: „Alles liegt offen“. Ein Gespräch mit Franz Ackermann (Text/Interview: Jan Winkelmann, in gekürzter Fassung in niederländischer Sprache in: Metropolis M. Tijdschrift over hedendaagse kunst, No. 1, Jan-März 2002, veröffentlicht. © 2002 Jan Winkelmann, Quelle: jnwnklmnn.de)

Bastelbogen: Dreidimensionale optische Täuschung

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  • Bastelbogen: Dreidimensionale optische Täuschung (1999, Quelle: geocities.jp)

Bastelbogen: „Pergamonmuseum Berlin“

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  • Bastelbogen: „Pergamonmuseum Berlin“ (© 2009 2ndpage.de Quelle: 2ndpage.de)